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Mehrere Einsätze für die Gross-Schwestern am Weltcup-Final in Aarau (17.10.16/mg)

Gleich drei Rennen in drei Tagen absolvierte Julia Gross im Rahmen des Weltcup-Finales am vergangenen Wochenende in Aarau. Bereits am Freitagnachmittag lief sie mit dem Team Schweiz 3 die Sprintstaffel und sicherte ihrer Mannschaft als Schlussläuferin mit einem starken Finish den 4. Platz knapp vor der Dänin Maja Alm.

Eine echte Ausdauerprüfung erwartete die Primarlehrerin am Samstag. 1:20:34 Stunden benötigte die gebürtige Richterswilerin für den Parcours von 14.8 Leistungskilometer. Mit dieser Leistung klassierte sich Gross auf dem ausgezeichneten fünften Platz und realisierte gleichzeitig ihr bisher bestes Resultat in einem Weltcup-Rennen über die Langdistanz. Gut nachvollziehbar ist, dass Gross am Sonntag nicht mehr über die ganz frischen Beine verfügte, die man sich eigentlich für einen City-Sprint wünschte. Trotzdem zeigte sie am Sonntag nochmals eine beachtliche Leistung. Nach einer Laufzeit von rund einer Viertelstunde betrug ihr Rückstand auf die Siegerin etwas mehr als eine Minute. Damit belegte sie im letzten Rennen der Weltcup-Saison 2016 den neunten Rang. Dank den beiden Top-Ten-Resultaten und den 78 gewonnen Weltcup-Punkten beendete die Zimmerberglerin den Gesamtweltcups 2016 auf dem achten Platz.

Mit der Selektion für einen Weltcup-Lauf im eigenen Land erreichte Lilly Gross ein wichtiges persönliches Saisonziel. Die mittlere der drei Gross-Schwestern zeigte am Samstag über die Langdistanz einen beherzten Wettkampf und klassierte sich schliesslich auf dem 48. Platz im Feld der rund sechzig Läuferinnen. Abgesehen von zwei, drei falschen Routenwahlentscheidungen war sie mit ihrer Rennen zufrieden. Nicht ideal verliefen allerdings ihre Startvorbereitungen, denn beim Einlaufen wurde die Athletin von einer Wespe ins Bein gestochen.

Auch Paula Gross war am vergangenen Wochenende im Rahmen des Weltcups im Einsatz. Zusammen mit anderen jungen Läuferinnen und Läufern durfte sie an allen drei Tagen als Vorläuferin die Parcours testen und dabei Weltcup-Luft schnuppern.