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Silber für Gross-Schwestern an der Team SM (02.11.14/mg)

An der Schweizer Meisterschaft im Team-OL, die am Sonntag bei Engelburg (SG) zur Austragung kam, klassierte sich das Elite-Trio Julia, Lilly und Paula Gross im zweiten Rang. Ebenfalls auf einen Podestplatz liefen die Zimmerberger Seniorinnen Regina Neukom, Arlette Piguet und Ursina Mathys.

Vor zwei Jahren bildeten die drei Gross-Schwestern erstmals an einer Schweizer Meisterschaft in der Kategorie Elite gemeinsam ein Team. Damals, an der Staffel-Meisterschaft im Engadin, holten sie sich überraschend und mit etwas Glück gleich den SM-Titel. Unter ganz anderen Vorzeichen startete das Trio zur diesjährigen Team-Meisterschaft, denn inzwischen gehören die Richterswilerinnen an einem solchen Wettkampf zu den Titelanwärterinnen. Wenig fehlte, und die drei Schwestern hätten die Team-Schweizer Meisterschaft tatsächlich für sich entscheiden können. Beim siebzehnten von insgesamt zwanzig Posten hatten sie noch einen Vorsprung von ungefähr einer halben Minute auf ihre stärksten Konkurrentinnen. Doch bei einer kleinen Suchaktion im nächsten Postenraum schmolz dieser Vorsprung rasch weg. Im Ziel fehlten den Zimmerberglerinnen schliesslich fünfzehn Sekunden zum Sieg. Teamleaderin Julia Gross beschrieb nach dem Lauf die entscheidende Situation folgendermassen: „An der Team-SM dürfen sich die Läuferinnen aufteilen. Wer mit dem Badge unterwegs ist, versucht natürlich möglichst aufs Tempo zu drücken. Dabei besteht aber die Gefahr, dass man überhastet reagiert und die Karte nur ungenau liest. Dies ist mir am Schluss des Laufes passiert, was dann zur verhängnisvollen Suchaktion im Postenraum kurz vor dem Ziel führte“.

3. Rang für Seniorinnen
Für einen zweiten Podestplatz der Zimmerberg-Delegation sorgten die Seniorinnen Regina Neukom (Adliswil), Arlette Piguet (Zürich) und Ursina Mathys (Zürich). Bereits beim zweiten Posten misslang allerdings die Übergabe des Badges. Das führte dann dazu, dass zwei Läuferinnen des Trios beim Kontrollposten in der Mitte des Parcours während rund fünf Minuten auf ihre Kollegin warten mussten und das Team von dritten Zwischenrang auf den fünften abrutschte. Dank einer soliden Leistung im zweiten Teil der Rennes vermochte sich das Trio aber doch noch auf den dritten Platz zurück zu kämpfen.