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6-Tage-OL am Fusse des Matterhorns (29.07.14/..)

Über 60 Mitglieder der OL Zimmerberg verbrachten vom 19.7. – 26.7. in Zermatt im Rahmen der Swiss Orienteering Week eine sehr aktive und abwechslungsreiche Ferienwoche. Eine grössere Gruppe Zimmerbergler stellten sich zudem als Helferinnen und Helfer zur Verfügung.

„Swiss O Week bedeutet OL verbunden mit Ferien und einer Prise Abenteuer. Am Fusse des Matterhorns bieten wir dir sechs Läufe inmitten einer imposanten Bergkulisse in abwechslungsreichem alpinen Gelände.“ Mit diesem Versprechen versuchten die Organisatoren der Swiss O Week OL-Läufer aus der ganzen Welt nach Zermatt zu locken, was ihnen auch bestens gelang. Denn tatsächlich entschieden sich weit über 4500 OL-Spezialisten aus nicht weniger als 37 Nationen für die Aktivferien im Wallis. Für die „Prise Abenteuer“ sorgten nicht nur die imposante Bergwelt und die kniffligen OL-Parcours, sondern auch das für die Sommermonate ungewohnt wechselhafte Wetter. Regen, Nebel und strahlende Sonne am stahlblauen Himmel lösten sich während der Swiss O Week in rascher Folge ab.


OL Zimmerberg stellte Zielequipe
Unter der Leitung von Martin Rohr (Gattikon) betreuten rund zwanzig Mitglieder der OL Zimmerberg das Ziel. Früh morgens, wenn viele Läuferinnen und Läufer noch im Bett lagen, machte sich die Zielequipe jeweils auf den Weg zu den Wettkampfzentren, um dort die Zielinfrastruktur aufzubauen. Belohnt wurden die Helferinnen und Helfer mit herrlichen Morgenstimmungen im alpinen Gelände. Am Abend galt es dann die Einrichtung wieder abzubauen und für den Transport an den neuen Etappenort bereitzustellen.

Florian Attinger Zweiter im Overall-Klassement
Dank ausgezeichneten Etappenresultaten führte Florian Attinger aus Adliswil mehrere Tage in der Gesamtwertung der Kategorie Herren bis 18 Jahre. Wenig fehlte und er hätte seinen Triumph, den er vor acht Jahren als 10jähriger Knabe an der ersten Swiss O Week in Zermatt gefeiert hatte, wiederholen können. Doch diesmal musste er sich mit dem zweiten Rang zufrieden geben.

Ebenfalls eine ausgezeichnete Leistung zeigte die Zimmerberglerin Arlette Piguet. Sie erreichte in der Kategorie der Frauen über 55 Jahre den dritten Gesamtrang.
An der letzten Etappe realisierte die Thalwilerin Sara Würmli einen Etappensieg in der Kategorie Damen A lang. Im gut besetzten Feld der Damen Elite klassierten sich die Schwestern Julia und Lilly Gross je einmal auf dem dritten Rang.