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Über 200 Teilnehmende am Abend-OL in Au (Wädenswil) (01.09.12/mg)

Am Mittwochabend, 29.8. führte der Verein OL Zimmerberg im Quartier und auf der Halbinsel Au einen Abend-OL durch, welcher grossen Anklang fand. Mit 209 Startenden wurden die Erwartungen der Organisation bei weitem übertroffen.

„Ich bin schon oft mit dem Zug an der Halbinsel Au vorbeigefahren. Jetzt hatte ich einmal die Möglichkeit, mit Karte und Kompass diese Gegend kennenzulernen“, meinte ein älterer Läufer nach dem Wettkampf. Viele Teilnehmende sprachen von einem anspruchsvollen und abwechslungsreichen Lauf. Weil sich Start und Ziel beim Schulhaus Steinacher befanden und einige Parcours gleich mehrmals den Au-Hügel überquerten, hatten die Läuferinnen und Läufer happige Höhendifferenzen zu überwinden. Die schwülwarme Witterung bewirkte zudem, dass jeder Teilnehmende arg ins Schwitzen geriet. Eine ziemlich erschöpfte Läuferin seufzte im Ziel: „Von mir aus hätte der Regen gerne während meines Laufes einsetzen können. Eine kühle Dusche hätte ich sehr geschätzt.“ Viel Lob erhielt der junge Bahnleger Jan Hug aus Wädenswil für seine ausgezeichnete Arbeit. Seine Parcours waren nicht nur sehr anforderungsreich, sondern boten den Teilnehmenden auch immer wieder prächtigen Ausblicke auf den Zürichsee.

Vierter Rang für Michael Felder (Au)
45 Mitglieder der OL Zimmerberg nutzten am Mittwochabend die Gelegenheit, mit der neuen OL-Karte Halbinsel Au auf Postensuche zu gehen. Die beste Klassierung der Grüngelben erreichte Daniel Rohr aus Gattikon. Er benötigte für den Parcours B, der 4.4 Kilometer und 145 Meter Höhendifferenz umfasste, lediglich 34:01 Minuten. Für eine positive Überraschung sorgte der 14-jährige Sekundarschüler Michael Felder aus der Au, der nur gut eine Minute länger unterwegs war als sein erfahrener Klubkollege aus Gattikon. Auf die Frage, ob er vom Heimvorteil profitieren konnte, antwortete Felder: „Ich glaube nicht, dass ich einen grossen Vorteil hatte. Am ehesten vielleicht bei den Posten im steilen Waldstück auf der Nordseite der Halbinsel. Diese Postenstandorte kannte ich von einem Training.“ Die Analyse der Zwischenzeiten bestätigt diese Aussage. Felder realisierte nämlich zwischen den beiden Posten 15 und 16, die sich im besagten Waldstück befanden, eine Abschnittsbestzeit.